"Besenbinder"

"Besebinder" wurden die Völkersbacher genannt durch die große Anzahl von Besenbindern, die in den vergangenen Jahrhunderten im Ort tätig gewesen sind. Die Besen wurden meistens aus Ginster oder Birkenreisig für den Eigenbedarf, aber auch zum Verkauf gebunden. Sie wurden hautpsächlich dafür benötigt, den Hof oder den Stall auszufegen. Die Tradition dieses Handwerks als Haupterwerb im Ort zu pflegen, brachte so im Laufe der Zeit dem ganzen Ort den Uz(Über)namen "Besebinder"ein.
Die Besenbinder-Skulptur wird anlässlich des 750-jährigen Jubiläums des Ortsteils Völkersbach am Sonntag, 07. März 2004 um 10.00 Uhr feierlich übergeben.
Gestiftet wurde die Skulptur von der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe. Anschließend findet um 10.30 Uhr das offizielle Jubiläumsbankett im Klosterhof Völkersbach statt.

 

Letzte Änderung: Dienstag, 17. Februar 2004 16:25

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